1. 23:06 16th May 2012

    Notes: 995

    Reblogged from jessfink

    jessfink:

A little ink wash sketch for International Men Can Wear Dresses Day!

    jessfink:

    A little ink wash sketch for International Men Can Wear Dresses Day!

     
  2. 02:36 11th May 2012

    Notes: 6

    Reblogged from lifeofmack

    lifeofmack:

    I’ve been thinking about this a lot over the last few months.

    I grew up in a house of women, run by my Southern grandmother for a long time before I just lived with my mom & my two sisters. It took me a couple years in college to actually get used to male socialization, because much of my…

     
  3. In einer Nische zwischen zwei Straßenecken sitzt der Gott von Regen und Gelächter. Er hat sich tief in die Schatten der Häuserschluchten zurückgezogen und legt die Ohren an jedes Küchenfenster der Stadt.

    Wann jemand sagt “Das ist doch normal” (, wenn er etwas Neues erfährt oder sie eine Geschichte verblüfft,) grinst der Gott von Regen und Gelächter wie die sich spiegelnde Mittagssonne auf einem Fensterbrett. Denn er weiß, es wird Regen geben, wenn dieser Jemand nächstes Mal das Haus verlässt und einen langen, mühsamen Tag vor sich hat.

    Wo “Ist das nicht allgemein so?” gefragt wird, legt er unmerklich die Hand auf die rechte Schulter von Fragenden, sodass sie sich gerade ausreichend umdrehen, um zu glauben jemand auf der Straße lache über sie.

     
  4. 00:36 1st Feb 2012

    Notes: 29

    Reblogged from kaffeesatzlesen

    kaffeesatzlesen:

    via

    Partnerwahl heutzutage ist so schwierig. Da hat sich das Gehirn über die ganzen Jahre Evolution hinweg genau überlegt, welches Taille-Hüfte-Verhältnis es am besten findet, wie tief eine Männerstimme sein muss, damit wohl die richtige Menge an Hormonen durch den Körper schwappt und so…

     
  5. 20:11 17th Jan 2012

    Notes: 2

    Reblogged from nothingnoir

    (Source: nothingnoir)

     
  6. 20:09

    Notes: 63426

    Reblogged from pusheen

    (Source: pusheen)

     
  7. “Wir lieben uns, also bin ich in sein Leben integriert. Und er natürlich auch in meins.”

    Syke tippt mit dem linken Zeigefinger gegen ihre rechte Schläfe. Erst denke ich, es ist eine Geste, die sagen will “Es ist Kopfsache sich zu lieben.” Doch dann fährt das kleine Panel aus Hautimitat unter der Berührung zurück und legt den Mikrochip in der Wölbung der Schläfe bloß.

    “Permanente visuelle Verbindung, direkt aus meinem Sehnerv drahtlos an ihn übertragen. Und natürlich umgekehrt auch.” Sie kichert mit blanken Zähnen.

    “Die Bildüberlagerung ist nur ein bisschen Gewöhnungssache.”

     
  8. 00:07 24th Nov 2011

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    Reblogged from gunnerkrigg

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    gunnerkrigg:

Here is a picture of January and Cookie Monster from my comic.

More or less the problem with anything remotely MLP-related in a nutshell. ‘_’;

    gunnerkrigg:

    Here is a picture of January and Cookie Monster from my comic.

    More or less the problem with anything remotely MLP-related in a nutshell. ‘_’;

     
  9. 23:43 23rd Nov 2011

    Notes: 3698

    Reblogged from markethwolfe

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    markethwolfe:

D —> Rarity you are e%ceptionalD —> Everypony kneel before the grand highb100ded hoofbeast

    markethwolfe:

    D —> Rarity you are e%ceptional
    D —> Everypony kneel before the grand highb100ded hoofbeast

     
  10. bluh bluh bluh gender bluh bluh bluh

    This just in: some NaNo bits from one year ago.

    Die Temperaturen draußen sind drückend, doch seine Wohnung liegt in einem Altbau mit dicken Wänden, die das Schlimmste fernhalten. Das Fenster in seinem Zimmer liegt – wie bei mir – auf der Ostseite, also bleibt uns auch die Sonne weitestgehend erspart. Er lässt trotzdem den Rollladen halb herunter, bevor er die Konsole anwirft. Ich starre währenddessen nicht auf seinen Schreibtisch, um Zeichenkram zu finden und vergleiche auch nicht die Farben der Bücher mit meinen parallelen Erinnerungen.

    Thomas nippt an seinem Bier und räkelt sich im Stuhl herum. Ich lehne in der Couch und mein eigenes Bier hängt mit Arm entspannt über der Lehne. Wenn ich spielen will, soll ich es sagen. Er würde ja liebend gerne zwei HD-Fernseher mit zwei PS3 hier stehen haben, damit Multiplayer spielen können, aber er muss irgendwie die Schokoladenquelle im Flur und den Butler bezahlen. I’m good. Alles bestens. Ich lass’ mich gerne bezocken, wenn die Stimmung passt. Aber echt, scheiß online-only co-op! Wir stoßen darauf an.

    Sein Zimmer ist genau so wie ich es auf der Reise gesehen habe zwischen dem 8-bit-Level und Schreiauges Tal. Kein Zweifel. Ein bisschen unordentlicher und jetzt stehen unsere leeren Teller auf dem Boden und offene Cookie-Packungen fliegen herum. Die Couch, auf der ich sitze, ist nicht Cervantes. Aber an sich Thomas’ Zimmer. Es ist beruhigend sich ein bisschen weniger wahnsinnig zu fühlen.

    Nur der Kleiderschrank mir gegenüber sieht mich böse an, doch wenn ich Thomas in seinen Bürostuhl gefläzt sehe, beunruhigt mich nichts daran. Außer vielleicht, dass er nicht stattdessen auf der Couch neben mir sitzt, was eindeutig bequemer für uns beide wäre.

    Er spielt und wir machen uns lustig über die fragwürdige Effizienz weiblicher Kleidung im Spiel; sprechen irgendwann Dialoge mit dämlichen Akzenten nach und rollen uns beinahe wortwörtlich auf dem Boden vor Lachen. Ich gehe in die Küche, um neues Bier zu holen, und weiß nicht mehr, wann ich zuletzt einen so entspannten Abend hatte. Als ich zurückkomme, gehe ich immer noch die letzten Drei Semester durch und stelle fest, dass es noch in meinem Heimatort und auf der alten Schule gewesen sein muss. Gelassene Gaming-Abende fehlen mir, aber daran erinnere ich mich zum Glück erst jetzt. Sonst wäre ich womöglich die letzten Anderthalb Jahre tief betrübt gewesen. Mit den Abenden, die aus Feiern und Ausgehen und Trinken und einfach zu Hause sitzen und Zocken bestanden. Meine Logik macht mir manchmal mehr Sorgen als mein Gedächtnis. Gedächtnis ist immerhin speicher- und auslagerbar. Zumindest die lebensnotwendigen Teile.

    Mit zunehmender Spielzeit und sinkenden Alkoholvorräten in der Küche driftet er vom Stuhl über den Fußboden, zum Fußboden vor der Couch, schließlich auf die Couch und mit dem Kopf an meine Schulter. Ich kann nicht wiedergeben, ob es sonderlich gestellt oder eine natürlicher Weg zu mir war, da ich viel zu sehr auf ihn konzentriert bin. Seine Gesten, sein Grinsen. Oh, und natürlich White Knight Chronicles. Gutes Spiel. Ich blättere schon den ganzen Abend auf Rabe Walkthroughs und wir müssen dringend noch ein paar Stunden weiterkommen.

    Thomas entschuldigt sich, verkriecht sich ans andere Ende der Couch, auch wenn es kein Problem für mich ist. Die nächsten Stunde lassen ihn wieder in meine Richtung und den Controller in meine Hände wandern. Noch nicht müde? Nein, ist doch erst halb Drei, aber vor allem soll da gleich ein echt genialer Part kommen – klar kannst du den Kopf auf meine Knie legen – und ich will außerdem wissen, ob dieser Zweihandaxt-Build sich bei Bossmonstern später wirklich so bezahlt macht wie es in den Foren steht.

    Gegen Fünf fallen mir langsam die Augen zu und mir fällt dummerweise auch wieder ein, dass ich letzte Nacht wenig geschlafen habe. Ich würde ja in die Küche gehen und mir Kaffee kochen oder in der Nachbarschaft die nächste Vendingmachine mit Koffeingehalt aufstöbern, aber Thomas hat sich mittlerweile großflächig auf mir zusammengerollt und ich will ihn nicht wecken. Immerhin kann ich mich so darauf konzentrieren weiterzuspielen. Ich kann hier eh nicht weg. Irgendwas hab’ ich vergessen. Ist aber nur so ein Gefühl.

    «Na, das ist jetzt wirklich seltsam. Wir sind im selben Traum, gleichzeitig weiß ich, dass du neben mir schläfst und wie unser letztes Treffen hier geendet hat», bemerke ich, als mir Thomas gegenüber in der Gondel einer Seilbahn sitzt. Sie hat Jogginghose und Hoodie an dieses Mal. Ihr fallen die Haare unter der Kapuze ins Gesicht und alle klaren Züge verlieren sich in den Stofffalten.

    «Die Freude ist ganz meinerseits.» Sie grinst verlegen. Dann schweigen wir, mindestens eine Autobahn und zwei Stockwerke Treppen lang.

    «Also?», fragt Thomas. «War das ernst, was du gestern gesagt hast?»

    «Keine Ahnung, wann Sachen ernst sind, die ich sage. Aber gesagt und gemeint hab’ ich es.»

    Sie nickt Ein Zwei Mal. «Das wird also kein gravierendes Liebesgeständnis?»

    «Neh, nicht wirklich. Ich mag dich, auch in real offenbar, egal was du genau für dich selbst bist.»

    «Cool.» Sie nickt wieder und reibt sich übers Gesicht. Mehr gibt es irgendwie nicht zu sagen. Gäbe es sicher, aber es ist gerade nicht notwendig. Thomas nimmt meine Hand wie vor einiger Zeit auf dem Wolkenkratzer am Ende der Welt. Jetzt bin ich etwas geschockt, wie viel bedeutender die Geste geworden ist, wo sie damals nebensächlich war für mich. Was nicht ins Bild passt. Oder vielleicht doch? Bin ich näher an ihr dran, wenn ich nicht darüber nachdenke?

    «Ähm, wie», ziehe ich Zwei Wörter zu einem Satz. «Wie genau läuft das nun in Wirklichkeit? Ich meine, erinnerst du dich überhaupt hieran?»

    «Ich denke schon.» Ihre Stirn legt sich in leichte Falten. Wir fahren auf einem Wagen durch ein Geisterhaus. Irgendwo draußen ist Jahrmarkt und die Leute schreien. «Ich vergesse meist, was genau passiert, aber die Gewissheit ist da. Spätestens jetzt. Vielleicht wirst du mir irgendwann davon erzählen.»

    «Und was machen wir? Ich will uns nicht festlegen, aber soll ich jetzt anfangen mit dir rumzumachen oder komme ich einfach vorbei, wir saufen und spielen Videospiele?»

    «Da denk mal ganz scharf nach.» Sie legt den Kopf schief und drückt mir die Faust gegen die Schulter. Ich fühle mich kurzzeitig ziemlich stumpfsinnig und dämlich.

    «Videospiele.»

    «Und Saufen, Junge. Echt jetzt.» Sie grinst, jetzt breit und mit Zähnen. «Aber du kannst auch Betrinken oder gemütlicher Abend sagen, wenn dich diese Verwendung von allzu männlich konnotierten Begriffen in meiner Gegenwart überfordert.»

    «Mich bringt schon der konnotierte Begriff konnotierter Begriffe im Allgemeinen durcheinander. Aber das Ding mit dem Namen bringt mich noch mehr durcheinander. Thomas ist seltsam, nichts für ungut, aber wenn es dir wichtig ist, dann ist es auch kein—»

    «Tom.»

    «Tom?»

    «Yap.»

    «Tom ist wunderprächtig.»

    «Dann würde ich vorschlagen, du hältst die Klappe und wir genießen den Augenblick.»

    Wir rollen einen verschneiten Berg runter und ihr Kopf liegt auf meiner Schulter, um mich geschlungen. Ich kann uns lachen hören, noch als ich aufwache. Thomas liegt auf mir und schläft. Er ist so weich und so warm, dass ich gerade an nichts anderes denken muss. Wenn er aufwacht, dann wird mein Geist ein bisschen Platz frei machen, der sich mit der Information füllt, von der Couch aus die Konsole wieder einschalten und weiterspielen zu können. Nur mit einem kleinen Griff nach dem Controller. Das ist ganz große Zufriedenheit. Sie sollten meine Gedanken bezahlen dafür, dass ich sie ganz selbstverständlich so denke.